16.02.2012: Streif Vertical Up – eine legendäre Skiabfahrt steht Kopf

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© kitzbuehel.com/Bernhard Spoettl

Kaum hat Didier Cuche die „Streif“ beim spektakulärsten Skirennen der Welt als Bester bezwungen, da startet schon der nächste Wettstreit am Kitzbüheler Hahnenkamm. „STREIF VERTICAL UP…Die Schlacht am Hahnenkamm“ heißt das Ereignis, bei dem es den Mythos Streif von unten nach oben zu bezwingen gilt.

Der Wettkampf jährt sich am 25. Februar um 18.30 Uhr zum zweiten Mal. Seit 1892 steht die legendäre Gamsstadt für einzigartige Ski-Tradition. Mit neuen Veranstaltungen wie Vertical Up setzt Kitzbühel diese Tradition fort. Aktuelle Schneehöhen von 240 cm auf Berg und 120 cm im Tal bieten dafür beste Wintersport-Voraussetzungen.

Streif Vertical Up

Die Athleten müssen bei Flutlicht die legendäre Hahnenkamm-Rennstrecke mit einem Höhenunterschied von 860 Metern und einer Streckenlänge von 3.312 Metern bergauf überwinden. Der Antrieb erfolgt aus eigener Kraft, die Materialwahl ist frei, weitere Regeln gibt es nicht. Der Wettbewerb ist eine unberechenbare Herausforderung, bei der die ideale Kombination aus Ausdauer, Technik und Material über den Sieg entscheidet. Die Anmeldung steht allen Sportlern offen. Teilnehmer der Speedklasse kämpfen um ein Preisgeld von insgesamt 3.500 Euro. Sie müssen die Streif schnellstmöglich bezwingen.

Der Wettbewerb in der Rucksackklasse zielt auf Spaß und Unterhaltung ab. Hier überwinden die Teilnehmer, ausgestattet mit einem Proviant-Rucksack, die Familien-Streif. Zu gewinnen gibt es ein exklusives Bike-Wochenende in den Kitzbüheler Alpen. Neben den Zeitsiegern werden das beste Team und die originellste Verkleidung gewertet. Ziel des Teams um Veranstalter Nico Hechenberger war es, mit diesem Konzept ein innovatives Event zu schaffen, das den modernen Zeitgeist Kitzbühels kreativ aufgreift. Anmeldungen für die Rucksackklasse sind noch bis zum 18. Februar 2012 unter www.verticalup.at möglich.

Skigebiet Kitzbühel

Auch weniger ambitionierte Sportler müssen auf abenteuerliche Nachtabfahrten unter Sternenhimmel nicht verzichten. Donnerstags und freitags können Skifahrer auf den frisch präparierten Pisten am berühmten Gaisberg bei Kirchberg bis 23 Uhr im Flutlichtbetrieb fahren. Das Kitzbüheler Skigebiet bietet darüber hinaus vielseitige Alternativen: 60 hervorragend präparierte Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden mit einer Gesamtlänge von 170 Kilometern ziehen Wintersportler an. Tiefschneeabfahrten, Buckelpisten und Carvingmöglichkeiten bieten Wintervergnügen für sportlich orientierte Fahrer bis hin zu Anfängern. Einfache Abfahrten wie die Kaser-Extended bis hin zu rasanten Strecken wie die Schwarzkogel-Abfahrt erreicht man mit 53 hochmodernen Seilbahnen.

Auf Snowboard- und Variantenfahrer warten 33 Kilometer Skirouten auf elf markierten aber unpräparierten Strecken durch unberührte Natur. Die schönsten Tiefschneeabfahrten im leicht zugänglichen Backcountry und vielfältiges Terrain wie etwa auf der Bichlalm lassen sich am besten gemeinsam mit ausgebildeten Ski- und Bergführern oder via touren.kitzbuehel.com erkunden. 56 gemütliche Skihütten zwischen Hahnenkamm und Resterhöhe mit herrlichen Sonnenterassen und typisch regionaler Küche laden zu Pausen beim Sonnenski ein. Skater und Langlaufklassiker kommen mit 500 Kilometern präparierten Loipen rund um den Wilden Kaiser auf ihre Kosten. Den besten Ausblick bieten die schneesicheren Höhenloipen, wie die Loipe Aschau auf über 1.000 Meter Höhe.

http://www.kitzbuehel.com/de/aktivitaeten/winter/ski-snowboard

Fahren auf legendären Spuren

Auch die spektakulärste Skiabfahrt der Welt, die „Streif“, kann im Winter befahren werden. Wer sich auf die Spuren des Ski-Wunderteams von 1956 begeben möchte sollte Fahrprofi sein. Die Schlüsselstellen wie Mausefalle, Steilhang oder Hausbergkante sind als „Skiroute extrem“ gekennzeichnet und ausschließlich erfahrenen Skisportlern vorbehalten. Auf der roten Familienstreif sind diese schwierigen Passagen ausgespart. Skianfänger versuchen sich auf der Ministreif am Fuße der Hahnenkammabfahrt. Echtes Weltcup-Feeling stellt sich auch am Ganslernhang, einer der letzten klassischen Weltcup-Slalomstrecken, ein. Auf der variantenreichen Rennstrecke können Ambitionierte alleine oder unter Anleitung trainieren.

Weitere Informationen: www.kitzbuehel.com

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