27.12.2011: Wintermärchen in St. Petersburg

Wintermärchen in St. Petersburg

Wintermärchen in St. Petersburg © W St. Petersburg

Barocke Paläste, breite Boulevards, glitzernde Kanäle und geschwungene Brücken – das russische St. Petersburg zeigt sich im Winter von seiner schönsten Seite. Während der Schneemangel hier zu Lande wenig winterliche Gefühle weckt, werden in St. Petersburg die Augen mit schneebedeckten, an Zuckerguss erinnernde Häuser verwöhnt.

Das Venedig des Nordens ist auch im Winter eine sehr lebendige Stadt und anders als im Sommer ohne lange Wartezeiten besonders für Kulturbegeisterte interessant. Der beste Ausgangspunkt für winterliche Shoppingtouren und kulturelle Exkursionen ist das W St. Petersburg. Wenn von Mitte Dezember bis Mitte März Väterchen Frost die im 17. Jahrhundert entworfene Stadt fest im Griff hat, wird der Reisende im Bliss Spa des Hotels besonders verwöhnt.

Das im Frühjahr 2011 eröffnete W St. Petersburg in mitten der pittoresken Winterkulisse der Stadt gleicht einem modernen Märchen – inspiriert vom legendären Fabergé Ei – und liegt unweit des prachtvollen Winterpalastes, der beeindruckenden Eremitage und dem berühmten Mariinsky-Theater. Mit dem ersten Restaurant von Gourmetkoch Alain Ducasse in Russland und dem ersten Bliss Spa Russlands, ist das Design Hotel eine Destination für sich. Bei genüsslichen Stunden im stylischen Living Room fühlen sich die Gäste wie zu Besuch bei Freunden. Der Whatever/Whenever Service weiht Interessierte auch gerne in alle Insider-Tipps der Stadt ein – egal ob es um Designer-Boutiquen, angesagte Clubs oder typisch einheimische Plätze geht.

Die nördlichste Millionenstadt der Welt mag im Sommer südländisch, leicht, schön und aufregend sein – russisch und ganz sie selbst, ist sie aber nur im Winter. Bei minus 15 Grad glitzert die Stadt mit ihren prächtigen und reich verzierten Bauten im Schnee, und der zugefrorene breite Fluss Newa lässt kleine Knackgeräusche verlauten. Vom W St. Petersburg aus sind es nur wenige Meter zu den üppig dekorierten Prachtstraßen der Stadt. Wenn dicke Flocken durch die Luft wirbeln, stapft der Besucher eingehüllt in warmen Daunen durch das verschneite Zentrum und genießt das „echte Russland“.

Wer lieber im Warmen bummelt, kann dies in einer der feinen überdachten Einkaufspassagen tun. Hier reihen sich Boutiquen internationaler Modelabels und russischer Designer eng aneinander. Eine andere Möglichkeit, der Kälte für mehrere Stunden zu entgehen, ist ein Besuch der Eremitage, eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt und nur wenige Minuten vom W St. Petersburg entfernt. Mit knapp drei Millionen Exponaten ist die Sammlung der Eremitage größer als die des Pariser Louvre. Während im Sommer zwei Stunden Schlangestehen keine Seltenheit ist, lockt die winterliche Eremitage mit Ruhe und Gelassenheit.

Ganz Hartgesottene können auch einen Sprung ins Eiswasser wagen. „Walrösser“ nennt man jene St. Petersburger, die etwas versteckt am Rand der Peter-Paul-Festung ein Loch in die zugefrorene Newa hacken und ins eiskalte Wasser springen. Nach diesem eisigen Schock versteht der mutige Springer die Liebe der Einheimischen zum winterlichen Gang in die Banja, die russische Sauna. Entspannteres Wohlfühlen und kuschelige Stunden verspricht das berühmte Bliss Spa des W St. Petersburg, das seine Gäste im sexy Ambiente empfängt. Ob man seine müden Füße ins Schokoladenbad tauchen, sich bei einem Gang in eine der stilvollen Saunen aufwärmen oder auf dem Daybed der Wasserlounge ausruhen möchte – stilvolles Relaxen ist hier garantiert. Champagner und leckere Brownies stimmen die Gäste für einen Tag im Spa besonders schön ein.

Eine Nacht im Wonderful Room des W St. Petersburg inkl. Frühstück kostet ab 203 Euro pro Person.

Weitere Informationen unter www.wstpetersburg.com


.

Artikel zum Thema

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

tube gratis porno sex video
xnxx search - porno