Archäologe auf Zeit: Mit Wissenschaftlern die Antike erforschen

Freilegung einer Bronzekanne © Forschungsstelle Asia Minor-Westfälische Wilhelms-Universität Münster

© Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Kelten, Römer, Germanen, Slawen, Awaren – sie alle besiedelten neben vielen weiteren Völkern einst den europäischen Raum. Ihre Spuren finden sich im Boden: Siedlungsreste, Waffen, Gebrauchsgegenstände, Schmuck und Schätze.

Die Beschäftigung mit der Geschichte des eigenen Kulturraumes fasziniert immer mehr Menschen. Viele Laien verfügen über einen hohen
Wissensstand zum Thema Archäologie. Die Möglichkeit, selbst an einer Grabung teilzunehmen, war Privatpersonen bisher allerdings nur in
Ausnahmefällen möglich.

Die „ARGE Archäologie“ bietet interessierten Amateuren seit zehn Jahren die Möglichkeit der aktiven Teilnahme an hochklassigen archäologischen Grabungen im europäischen Raum – auch ohne praktische Vorkenntnisse. Renommierte Universitäten, Museen und freie archäologische Institute sichern als wissenschaftliche Partner dabei das gebotene Niveau des Programms.

Geschichte wird greifbar

Bei der Erforschung keltischer Druidentempel, römischer Amphitheater, frühchristlicher Bischofssitze, awarischer Gräberfelder, mittelalterlicher Burgen oder hellenistischer Heiligtümer wird Geschichte buchstäblich „begreifbar“. Die persönliche Teilnahme und Mitarbeit an einer Grabung eröffnet Einsichten und Erkenntnisse, die über Buchwissen weit hinausgehen.

Der jeweils einwöchige Aufenthalt ab Euro 1.280,00 beinhaltet die fachlich begleitete tägliche Mitarbeit an der Grabung, eine Einführung in die Geschichte der untersuchten Kultur, die theoretische und praktische Vermittlung der Methoden der Archäologie, das Kennenlernen antiker Handwerkstechniken – und natürlich Austausch, Gespräche und Diskussionen mit den beteiligten Forschern und Studenten. Thematisch ergänzende Exkursionen runden das Programm ab.

Ein erheblicher Teil der Einnahmen ergeht an die Grabungen und unterstützt damit die laufende wissenschaftlichen Arbeit und die Fortführung der Grabungsprojekte.


Weitere Informationen:
ARGE Archäologie, Verein der Freunde der Archäologie
info@arge-archaeologie.at
www.arge-archaeologie.at


(BILD /OTS)

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