Curaçao – das klingt nach endlosen Traumstränden, einsamen Buchten, faszinierender Unterwasserwelt und warmen Sommerregen. Und nach türkisfarbenem Meer, das dem gleichnamigen Likör alle Ehre macht. Dort, wo das badewannenwarme Wasser auf gleißend weiße Sandstrände trifft, ist der karibische Traum alles andere als Klischee.
Der immerwährende Sommer lockt viele Europäer auf die Kleinen Niederländischen Antillen. Curaçao, die größte der drei so genannten ABC-Inseln, war jahrzehntelang von Engländern, Spaniern und Niederländern umkämpft. Das koloniale Erbe der Niederlande ist noch heute allgegenwärtig. Vor allem in der Hauptstadt Willemstad.
Türkisblaue Karibikträume - Der Playa Kenepa
Einer der bekanntesten und beliebtesten Strände Curaçaos ist der Playa Kenepa. Vor einigen Jahren wurde er in die Unesco-Liste des Naturerbes aufgenommen. Dieser Küstenabschnitt besteht aus den lang gezogenen, feinsandigen Buchten Playa Kenepa und dem längeren Playa Abou. Manzanillobäume und Akazien bilden eine natürliche Grenze zwischen Buchten und Hinterland und spenden gleichzeitig Schatten. Das türkisfarbene Wasser ist hier dermaßen flach und klar, so dass man mit bloßem Auge Fische beobachten kann.











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