Neue Tipps für den Lesesommer

Neue Sommerbücher

Neue Sommerbücher

Intrigen und Korruption im schönen Nizza, ein kurioses Ermittler-Team auf Sylt und eine beeindruckende Reise mit den Nomaden Nordafrikas nach Timbuktu – das Reise-Magazin stellt regelmäßig spannende Neuerscheinungen der Verlage vor!

Dieses Mal geht es um den Krimi „Das Nizza-Netz“, den Roman „Wir sind die Guten“ und „Die acht Lektionen der Wüste“.


 

Das Nizza-Netz © Emons-Verlag

Das Nizza-Netz © Emons-Verlag

Das Nizza-Netz.

Von Robert de Paca, erschienen im emons-Verlag.

Die Côte d’Azur zählt zu den Sehnsuchtszielen vieler Urlauber. Der neue Krimi „Das Nizza-Netz“ von Robert de Paca nimmt Leser jetzt mit auf eine Reise in die schöne Stadt am Mittelmeer. Hier betreiben Nicolas und Natalie einen exklusiven Rundumservice für Luxusreisende und zeigen ihnen die schönsten Ecken der Region. Das Geschäft brummt, doch plötzlich verschwindet ihr guter Freund Tom unter mysteriösen Umständen und die beiden begeben sich auf die Suche. Dabei sind sie in den Altstadtgassen Nizzas ebenso unterwegs wie im schönen Hinterland und stoßen auf ein gefährliches Netz aus Korruption und Intrigen. Plötzlich treten auch dunkle Geheimnisse aus Nicolas Vergangenheit zutage…

Robert de Paca lebt seit 1997 in Südfrankreich und kennt die Region nicht nur aus der Sicht eines Angestellten der Luxushotellerie, sondern auch durch seine Tätigkeit als Berater und Übersetzer. Heute betreibt er eine Internet-Kochschule und verrät auch am Ende des Buches Rezepte von Speisen, die im Laufe der Handlungen immer wieder auftauchen. Der Leser selbst kann sich also an Provencalischer Soße oder Nizzas Spezialität Socca probieren. So macht „Das Nizza-Netz“ nicht nur Lust auf eine Reise an die Côte d’Azur, sondern bringt Hobbyköchen auch ein Stück Südfrankreich nach Hause.


 

Wir sind die Guten © DTV Verlag

Wir sind die Guten © DTV Verlag

Wir sind die Guten.

Von Dora Heldt, erschienen im dtv Premium Verlag.

Endlich ist er da, der zweite Fall für das originelle Ermittler-Team aus Sylt. Ein Jahr ist vergangen, seit Karl Sönnigsen, Hauptkommissar a.D. Und seine bunte Detektivtruppe der Polizei von Westerland erfolgreich gezeigt hat, wie man einen Serientäter stellt. Seither ist es ruhig auf der schönen Insel. Wie langweilig sind die Raser und die Urlauber ohne Benehmen, wie spannend wäre doch ein neuer Serientäter oder eine spannende Erpressung… Doch der Anruf einer Bekannten ändern Karls Leben plötzlich: Ihre Mieterin ist verschwunden und es handelt sich bei der jungen Frau um genau die Damen, die bei Charlotte und Inge, zwei der engagierten Hobby-Detektivinen, im Haushalt hilft. Das Ermittlerteam wird wieder aktiv und versucht heimlich die verschwundene Frau zu treffen, während die Polizei im Fall um einen Toten mal wieder im Dunkeln tappt. Und natürlich stellt sich heraus, dass beide Fälle zusammenhängen…

Dora Heldt wurde auf Sylt geboren und nimmt ihre Leser erneut mit auf ihre Heimatinsel. Wie der erste Teil ist auch „Wir sind die Guten“ ein spannender, abwechslungsreicher Krimi mit sympathischen Charakteren, die dem Leser die Insel näher bringen und für spannende Lesestunden sorgen.


 

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Die acht Lektionen der Wüste © Dumont Verlag

Die acht Lektionen der Wüste © Dumont Verlag

Die acht Lektionen der Wüste.

Von Nicholas Jubber, erschienen im Dumont-Reiseverlag.

Eine Reise ganz anderer Art unternahm der britische Autor und Journalist Nicholas Jubber. Er verwirklichte seinen Kindheitstraum und reist an der Seite der Nomaden Nordafrikas. Dabei taucht er ein in die jahrtausendealte Kultur der Berber, Tuareg und Fulbe und eröffnet seinen Lesern faszinierende Einblicke in die Gegenwart und Zukunft einer der gefährdetsten Regionen Afrikas. Ausgangs- und Endpunkt seiner Reisen ist Timbuktu – eine Stadt am Ende der Welt. Nicholas Jubber schließt sich einer Kamelkarawane an, lernt Kamel reiten, ein Lager aufschlagen, Tee zubereiten, Wasser und den Weg der Sterne durch die Wüste zu finden. Von den Nomadenstämmen, die heute wie vor tausend Jahren ein extremes und mühseliges Leben führen, erfährt Jubber, was ein reiches Leben wirklich ausmacht, was Gemeinschaft heißt, wie das Gefühl von Heimat ohne festen Wohnsitz sich anfühlt. Und verrät es uns Lesern!
Insgesamt sechs Jahre lang reist Nicholas Jubber – mit Unterbrechungen – mit den Nomaden durch die Wüste. In seinem bislang dritten Buch stellt er in acht Kapiteln die acht Lektionen vor, die er in der Wüste lernte, zum Beispiel Beharrlichkeit oder Weitsicht. Ein spannendes und zugleich lehrreiches Buch über ein ganz persönliches Bild des Nomadenlebens im 21. Jahrhundert!

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