Teneriffa: Vorstellung der „Vulkane des Lebens“

Vorstellung der „Vulkane des Lebens“ auf Teneriffa

© GCE

„Teneriffa, eine Insel aus versteckten Vulkanen“ – unter diesem Motto hat Turismo de Tenerife sein neues Projekt auf dem World Travel Market 2012 in London vorgestellt und das erste Vulkangebiet für eröffnet erklärt.

Viele Jahre arbeitete ein Entwicklungsteam auf Teneriffa daran, das Projekt „Vulkane des Lebens“ zu realisieren. Pünktlich zum WTM 2012 in London war es soweit und der Inselpräsident Dr. Ricardo Melchior Navarro konnte gemeinsam mit dem Tourismusminister Carlos Alonso diese neue Attraktion offiziell präsentieren und die erste für Besucher freigegebene Region vorstellen.

Bereits im Jahr 2009 entstand die Idee für das Projekt „Teneriffa, Vulkane des Lebens“ und die Planung wurde in die Wege geleitet. Verschiedene Aktionen wurden entwickelt, wie zum Beispiel die Einrichtung von Themenlandschaften, eine Weiterbildung zum Thema Vulkane für Unternehmer, Guides und Touristeninformationen des Netzwerkes Infotén. Die Insel unterteilt sich in fünf verschiedene Vulkangebiete, in denen die Reisenden erleben können, wie der vulkanische Charakter die Lebensweise der Inselbewohner geprägt hat: die Art des landwirtschaftlichen Anbaus, den Baustil der Häuser oder die Nutzung des Wassers. Fünf Vulkangebiete zum Entdecken, die auf unterschiedliche Weise erkundet werden können. Zum Beispiel mit Fahrzeugen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Der erste Abschnitt ist eröffnet: „Altes Gebirgsmassiv“.

Dieser Teil im Norden Teneriffas nennt sich Isla Baja, eine authentische Region, die alte Traditionen bewahrt und diese im Rahmen von zahlreichen Festen zelebriert. Dieses Vulkangebiet war das aktivste auf Teneriffa, ganze 15 Eruptionen gab es im Laufe des letzten Millenniums. Die Region liegt zwischen Garachico und Puerto de Santiago (Garachico, Buenavista, Los Silos, El Tanque und auch Santiago del Teide) und ist vor circa sieben Millionen Jahren entstanden. Von besonderem Interesse ist die Landschaft des Teno-Gebirges, wo sich hunderte Meter Steilküste am Meer entlang strecken.

Der vulkanische Einfluss in dieser Region ist sehr und für die Besucher überall spür- und erlebbar. Zum Beispiel in der Gastronomie, wo sie typische Produkte wie die berühmten papas bonitas oder den Inselwein genießen können, die in vulkanischer Erde gewachsen sind. Oder sie baden in den durch erkaltete Lava entstandenen Meeres-Naturpools. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten des Vulkangebiets „Altes Gebirgsmassiv“ zählen der Emigranten-Aussichtspunkt im Garachico in „la Ballena“ in Los Silos, das Informationszentrum „Los Pedregales“ im Parque Rural de Teno oder der Aussichtspunkt „Archipenque“ in Los Gigantes.

Ein besonderes Highlight des Gebiets ist die „Cueva del Viento“ (die Höhle des Windes) in der Nähe von Icod de los Vinos. Mit 18 Kilometern ist der Komplex die fünflängste Lavaröhre der Welt und das ist erst ein Bruchteil des Systems, die Forscher sind noch dabei, alles zu kartographieren. Zu den Aktivitäten, die es in diesem Vulkangebiet gibt, gehören folgende: Tauchen, geführte Routen, Paragliding, Vogelbeobachtungen oder Ausflüge zur Beobachtung von Meeressäugetieren.


Weitere Informationen:

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