Kleine Türmchen, verspielte Stuckelemente, Putten und Götterfiguren zieren die Fassaden. Dampf steigt aus den heißen Quellen, die in den Kolonnaden aus kleinen Brunnen fließen oder in Fontänen aus der Erde schießen. Klingt wie im Märchen?
Karlsbad, tschechisch Karlovy Vary, scheint tatsächlich einem Märchen entsprungen. Die Vergangenheit der k.u.k.-Monarchie mit traditionellen Luxus- und Kurhotels und altbewährter Küche ist allgegenwärtig. Stehen geblieben ist die Zeit dennoch nicht: Karlsbad ist modern und wird höchsten Ansprüchen an Wellnessurlaub gerecht. Jungen Leuten aus den angrenzenden deutschen Bundesländern gilt der Ort schon längst nicht mehr als Geheimtipp – und dass nicht nur wegen der günstigen Preise. Denn Karlsbad ist auch eine Reise in eine der schönsten Ecken des alten Europas.
Der Kurbecher
Er gehört zu einem Karlsbad-Urlaub dazu: der Kurbecher. Es gibt ihn in allen Größen, Farben und mit den unterschiedlichsten Motiven. Unverkennbar bleibt jedoch die Form. Die flache Schnabeltasse ermöglicht es, das Thermalwasser auch im Gehen problemlos zu trinken.












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